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Molekulare Arterioskleroseforschung

Im Mittelpunkt der Forschung im Programmbereich 1 stehen die molekularen Mechanismen, die an der Entstehung von Arteriosklerose beteiligt sind. So spielt zum Beispiel der Fettstoffwechsel in Zellen eine wichtige Rolle, ebenso wie die Kommunikation von Zellen in der Gefäßwand von Arterien. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arteriosklerose und andere Krankheiten auf molekularer Ebene verknüpft sind.


Genetische Prädisposition vaskulärer Erkrankungen

Herzinfarkt und Schlaganfall haben häufig eine familiär-genetische Komponente. Diese genetische Veranlagung bildet den Forschungsschwerpunkt im Programmbereich 2, in dem die Projektgruppen eng verflochten sind. Wir untersuchen sowohl klinische und epidemiologische als auch molekularbiologisch-genetische Aspekte von kardiovaskulären Erkrankungen. Damit verbindet der Programmbereich in einzigartiger Weise die Ergebnisse epidemiologischer Studien mit genetischer Forschung. Das ermöglicht es uns, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung direkt in die klinische Praxis umzusetzen.